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Digital, ganz real

Mit Verantwortung zur digitalen Agenda

Schematisch werden digitale Berührungspunkte der Jugendlichen aufgezeigt wie Medienkompetzen, Infoflut, Social Media, digitales Lernen und einiges mehr.

Digitalisierung umsetzen bedeutet für das bbw Südhessen: Verantwortung übernehmen. Verantwortung für die Auszubildenden mit Förderbedarf, die in über 30 Berufen ausgebildet werden. Und die in einer Arbeitswelt bestehen müssen, die immer digitaler wird. Das bbw geht das Thema mit einer „digitalen Agenda“ an, die das Unternehmen in den kommenden Jahren verändern wird: von der Ausbildung und dem Förderprozess bis hin zur Unternehmenskommunikation.

„Wir als bbw setzen uns für Inklusion, also für die gesellschaftliche und berufliche Teilhabe von Menschen mit Förderbedarf ein. Und teilhaben kann ich heutzutage nur, wenn ich die Chancen einer digitalen Welt nutzen kann“, so Bereichsleiter Christian Pokorny, Mitglied des Digitalisierungsteams im bbw. Das bedeutet für die Ausbildung, dass sie die jungen Erwachsenen ermächtigen muss: Wie wende ich ein Programm an? Wie kann ich mir Wissen aneignen? Und wie kann ich mich im Team vernetzen – jenseits des persönlichen Gesprächs?

Die digitale Agenda – ausgearbeitet von bbw-Mitarbeiter*innen und Teilnehmer*innen, begleitet von externen Expert*innen – beinhaltet konkrete Maßnahmen bis 2022. Im Fokus steht nicht nur die Ausbildung der jungen Erwachsenen – es geht auch um die Vereinfachung von Arbeitsprozessen im Unternehmen sowie die digitale Unternehmenskommunikation. Sprich: Die digitale Agenda wird das ganze Unternehmen und alle Mitarbeiter*innen bewegen – kontinuierlich und selbstverständlich auch über das Jahr 2022 hinaus.

Die besten Begleiter auf dem Weg? „Neugierde und Freude am Lernen“, so Uwe Becker, Bereichsleiter und ebenfalls Mitglied des Digitalisierungsteams. Für ihn ist der Wandel nicht nur eine Frage der Verantwortungsübernahme für die jungen Auszubildenden, sondern auch eine Voraussetzung dafür, als modernes Unternehmen für die Mitarbeiter*innen attraktiv zu bleiben: „Arbeitnehmer*innen wollen nicht nur einen Job mit Sinnstiftung, sondern auch ein Arbeiten, das smarte Systeme effektiv nutzt und sich eine Offenheit bewahrt.“

Sie haben Fragen zum Thema „digitale Agenda“ im bbw? Christian Pokorny und Uwe Becker stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

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