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Mit Teamgeist gewinnen

Jochen Grebe auf seiner Sitzkommode

3. Platz bei Deutscher Fußballmeisterschaft der BBW

Respekt! Das Azubiteam des bbw Südhessen spielte sich bei der Deutschen Fußballmeisterschaft der Berufsbildungswerke in Berlin im Herbst auf Platz 3. Das Erfolgsgeheimnis? Spielstärke, natürlich, und vor allem Teamgeist, so die Trainer Christian Pokorny (bbw-Bereichsleiter Finanzen & Controlling) und Mario Höss (bbw-Casemanager). Die Fußballer kehrten nicht nur mit einem sportlichen Erfolg nach Hause zurück: im Gepäck hatten sie auch spannende Eindrücke aus der Hauptstadt und von ihren Sehenswürdigkeiten. Nach dem Sieg bei der Deutschen Meisterschaft im Jahr 1995 war das der größte Erfolg der bbw-Fußballer.

Zum ganzheitlichen Förderkonzept des bbw Südhessen gehören diverse Freizeitangebote, bei denen sich die Jugendlichen ausprobieren können, ihre Begabungen entdecken und einen Ausgleich zum Ausbildungsalltag finden. Die Fußball-AG ist fester Bestandteil, immer montags wird auf dem Platz trainiert. Vor der Fußballmeisterschaft erhöhten die Trainer Christian Pokorny und Mario Höss die Frequenz und konzentrierten sich mit der Mannschaft vor allem auf den taktischen Feinschliff.

Mit zwei Bussen, ein bisschen Nervosität und im zweiten Anlauf auch sämtlichen Fußballschuhen reisten die zwölf Jugendlichen Ende September nach Berlin – insgesamt zwölf Teams hatten sich qualifiziert. Auch wenn der Fußball selbstverständlich im Mittelpunkt stand, ein bisschen Zeit für Berlin und seine berühmten Bauten und Plätze war auch drin: Reichstag, Brandenburger Tor, Unter den Linden und Alexanderplatz hießen einige Sightseeing-Stationen der Gruppe.

In der Vorrunde der Meisterschaft belegte das bbw Südhessen dann den zweiten Platz, im Halbfinale verlor die Mannschaft bei einem dramatischen 9-Meter-Schießen gegen das BBW Kirchseeon und im Spiel um Platz 3 setzte sie sich souverän gegen das BBW Waiblingen durch. Ein „Angstgegner“, so Trainer Höss.

Stolz kehrten Spieler und Trainer nach der Meisterschaft nach Karben zurück. Und während dieser Fahrt war die Musik in den „Discobussen“ fast noch lauter als bei der Anreise.

 

 

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