Projekt Startbereit

Mit einer Perspektive aus der Schule starten

Drei Jugendliche knien in Startposition an einer Laufbahn.

Die fachlichen Potenziale sichtbar machen, personale und soziale Kompetenzen feststellen und diese stärken, um anschließend gemeinsam den beruflichen Weg zu planen  – das ist das Ziel unseres Projekts „Startbereit“.

Von dem Projekt können im Zeitraum von September 2016 bis August 2018 insgesamt 175 SchülerInnen mit dem Förderschwerpunkt Lernen profitieren, die sich in ihrem letzten Schuljahr befinden. Beteiligt sind sowohl Förderschulen als auch allgemeinbildende Schulen mit Inklusivem Unterricht.

Startbereit: Potenziale erkennen

 Aufbauend auf einer vorher bereits erfolgten ersten Berufsorientierung werden die Schüler/-innen in zwei aufeinander abgestimmten Modulen startbereit für den eigenen Berufsweg gemacht. Sie können ihre fachlichen Fertigkeiten und Potenziale mit dem Verfahren „hamet2“ prüfen, einen Abgleich ihrer Interessen mit den gezeigten Stärken vornehmen und etwas über ihre sogenannten „Soft Skills“ wie Teamfähigkeit, Durchhaltevermögen und Konfliktfähigkeit erfahren. Die Jugendlichen erhalten Tipps,  Anregungen und Hilfestellungen für ihre berufliche Zukunft.

Startbereit: Realistische Berufsperspektiven entwickeln

Ziel ist es, dass die Schüler/-innen beim Abschlussgespräch in der Lage sind, möglichst konkrete und realistische Berufsvorstellungen für sich zu formulieren, um gemeinsam den passenden Weg in Ausbildung und Beruf zu finden. Dabei ist unsere Zusammenarbeit mit den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten, den Lehrkräften an den Schulen und der Berufsberatung der Agenturen für Arbeit ein wichtiger Bestandteil des Projekts.

Startbereit: Teilnahmemöglichkeiten

Für den Projektzeitraum des Schuljahres 2016/2017 sind aktuell keine Kapazitäten mehr frei. Interessierte Schulen/Lehrkräfte können dennoch gerne ihr Interesse beim bbw Südhessen anmelden, um ggf. frei werdende Kapazitäten zu nutzen oder in Zukunft berücksichtigt zu werden.

Startbereit: Förderung

„Startbereit“ wird gefördert von der Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit, der Fraport Stiftung „Pro Region“ und dem Hessischen Kultusministerium.

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