Geförderte Ausbildung

Berufe:Grüne Berufe

Zwei Floristinnen präsentieren Blumensträuße

In der Gartenbau- und Floristikbranche tätig zu sein, bedeutet tagtäglich Umgang mit natürlichen Materialien zu haben und Kreativität beim Arrangieren von Blumengestecken oder beim fachmännischen Gestalten von Gartenanlagen entfalten zu können.

Gärtner/-in Fachrichtung Zierpflanzenbau

Was mir an dem Beruf gefällt: In der Natur zu arbeiten und zu erleben, wie aus Samenkörnern Pflanzen und Blumen werden, macht mir Freude. Ich werde durch meine Tätigkeiten für Pflanzenvielfalt auf Märkten oder in Gartenbaubetrieben sorgen.

Was auch dazu gehört: Körperliche Kraft und die Bereitschaft, auch bei Hitze und Kälte im Freien zu arbeiten, sind wichtig. Ich muss die Grundrechenarten beherrschen und werde viele Fachbegriffe für die Pflanzen, mit denen ich umgehe, lernen müssen.

Was ich noch wissen sollte: Die Ausbildung dauert drei Jahre und umfasst verschiedene Praktika. Sie endet mit der Abschlussprüfung vor dem Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen. Arbeiten werde ich später in Gärtnereien, Gartenbaubetrieben oder Bau- und Pflanzenmärkten.

Gartenbauhelfer/-in Fachrichtung Zierpflanzenbau

Was mir an dem Beruf gefällt: Bei dieser Ausbildung lerne ich den richtigen Umgang mit Pflanzen. Ich bin viel in der Natur und zuständig für das Aussäen, Pikieren, Topfen, Bewässern und Düngen von Blumen und Stauden.

Was ich noch wissen sollte: Ich muss körperlich schwer heben und auch bei Hitze oder Kälte im Freien arbeiten. Ich darf nicht zu Allergien neigen. Der Beruf ähnelt der Gärtner-Ausbildung Fachrichtung Zierpflanzenbau.

Er ist aber theoretisch nicht so anspruchsvoll. Ich setze vor allem die Anweisungen von Vorgesetzten um.

Was ich noch wissen sollte: Die Ausbildung dauert drei Jahre und richtet sich insbesondere an Menschen mit Behinderung. Sie endet mit der Prüfung vor dem Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen. Arbeiten kann ich später in Gärtnereien, Garten- oder Baumärkten.

Gärtner/-in Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau

Was mir an dem Beruf gefällt: Durch meine Tätigkeit werde ich Privatgärten und Parkanlagen bauen, erhalten und pflegen. Ich arbeite gern im Team, werde lernen, wie man Pflanzen bestimmt, die Qualität beurteilt und Pflanzenkataloge nutzt. Außerdem gehört das Bedienen von Maschinen zu den täglichen Aufgaben.

Was ich noch wissen sollte: Es ist ein hohes Maß an Selbständigkeit und die Bereitschaft, auch in der Freizeit, freiwillig zu lernen erforderlich. Das Tragen schwerer Gegenstände, aber auch der Umgang mit technischen Geräten darf mich nicht schrecken. Ich werde überwiegend im Freien arbeiten, auch wenn die Wetterlage manchmal ungemütlich ist. Mathematisches Verständnis, Kenntnisse in Biologie und Chemie, Geschicklichkeit und gutes räumliches Vorstellungsvermögen sollte ich auch mitbringen.

Was ich noch wissen sollte: Die Ausbildung dauert drei Jahre, umfasst verschiedene Praktika und bis zu 8 Lehrgänge. Sie endet mit der Abschlussprüfung vor dem Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen. Arbeitsplätze finden sich in Garten- und Landschaftsbaubetrieben, Garten- und Baumärkten, Parkverwaltungen, Städten und Gemeinden.

Gartenbauhelfer/-in Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau

Was mir an dem Beruf gefällt: Durch meine Arbeit werde ich mithelfen, Privatgärten und Parkanlagen zu bauen, erhalten und zu pflegen. Ich arbeite gern im Team, werde lernen, wie man Pflanzen bestimmt, die Qualität beurteilt und Pflanzenkataloge nutzt. Außerdem gehört das Bedienen von Maschinen zu den täglichen Aufgaben.

Was auch dazu gehört: Das Tragen schwerer Gegenstände, aber auch der Umgang mit technischen Geräten darf mich nicht schrecken. Ich werde überwiegend im Freien arbeiten, auch wenn die Wetterlage eher ungemütlich ist.

Was ich noch wissen sollte: Die Ausbildung dauert drei Jahre, umfasst verschiedene Praktika und 2 Lehrgänge. Sie endet mit der Abschlussprüfung vor dem Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen. Arbeitsplätze finden sich in Garten- und Landschaftsbaubetrieben, Garten- und Baumärkten, Parkverwaltungen, Städten und Gemeinden.

Florist/-in

Was mir an dem Beruf gefällt: Mir gefällt, wie aus Schnittblumen Sträuße oder Dekorationen entstehen. Räume für Veranstaltungen oder Hochzeiten festlich zu dekorieren finde ich reizvoll. Zur Ausbildung zur Floristin gehört auch, Kunden gut zu beraten.

Was auch dazu gehört: Ich lerne nicht nur ein Handwerk, sondern auch einen kaufmännischen Beruf. Außerdem brauche ich bei der kreativen Arbeit ein Gespür für Formen und Farben und räumliches Vorstellungsvermögen.

Was ich noch wissen sollte: Am Ende der dreijährigen Ausbildung erfolgt die Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer. Arbeitsplätze gibt es in Blumengeschäften und Dekoläden.

Fachpraktiker/in in der Floristik

Was mir an dem Beruf gefällt: Es macht mir Spaß, erfahrene Fachkräfte dabei zu unterstützen, schöne Blumensträuße und Gestecke zu gestalten. Ich helfe auch gern im Verkauf und bei der Beratung von Kunden.

Was auch dazu gehört: Ich kontrolliere und sortiere eingehende Waren. Außerdem helfe ich beim Dekorieren von Verkaufsräumen und beim Verpacken der fertigen Blumengebinde.

Was ich noch wissen sollte: Die Ausbildung dauert 3 Jahre und richtet sich insbesondere an Menschen mit Behinderung. Sie endet mit der Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer. Arbeit finde ich beispielsweise in Blumengeschäften oder Dekoläden.

Unsere Auszubildenden im Grünen Bereich erwerben ihre beruflichen Qualifikationen unter anderem in diesen bbw-Praxisbetrieben:

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