Geförderte Ausbildung im Rahmen der beruflichen Rehabilitation

Berufe: Holz

Ein junger Mann aus dem Ausbildungsbereich Holz in beige-farbener Arbeitskleidung schleift einen Holzbalken ab.

Die holzverarbeitende Branche ist einer der größten Handwerkszweige Deutschlands, wobei das Spektrum der Betriebsgrößen hier vom Ein-Mann-Betrieb bis zu Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern reicht. Die laufenden technischen und maschinellen Weiterentwicklungen machen das holzverarbeitende Handwerk zu einem spannenden Berufsbild.

Tischler/-in

Was mir an dem Beruf gefällt: Vom Innenausbau über Möbel bis zum Dekorationsartikel: Holz. Mich faszinieren die Möglichkeiten, die Holz bietet. Als Tischler/-in lerne ich, was dazu gehört, um aus Holz schöne und gebrauchsfähige Gegenstände zu machen.

Was auch dazu gehört: Geschickte Hände, räumliches Vorstellungsvermögen und zuverlässiger Umgang mit Maschinen sind wichtig. Zahlen und Rechnen sollten mich nicht abschrecken, denn Ausmessen gehört zu meiner Arbeit. Neben dem handwerklichen Können

sind Teamfähigkeit und Freude am Umgang mit Kunden und Kundinnen Teil des Berufs.

Was ich noch wissen sollte: Die Ausbildung dauert drei Jahre und endet mit der Prüfung vor der Handwerkskammer. Arbeitsplätze gibt es in Handwerksbetrieben, aber auch in der industriellen Möbelproduktion, bei Messe- und Küchenbauern.

Fachpraktiker/-in für Holzverarbeitung

Was mir an dem Beruf gefällt: Bei dieser Ausbildung baue ich Möbel, Fenster und Türen oder Dekorationsartikel aus Holz. Von mir wird aber nicht so viel Rechnen verlangt und auch keine eigenen Entwürfe. Ich setze eher die Planung von anderen um.

Was auch dazu gehört: Wichtig sind Engagement und Genauigkeit, damit die von mir erstellten Werkstücke auch benutzbar sind. Sorgfalt im Umgang mit Maschinen ist Voraussetzung, um Arbeitsunfälle zu vermeiden. Zum beruflichen Erfolg brauche ich zudem Teamfähigkeit.

Was ich noch wissen sollte: Die Ausbildung dauert drei Jahre und richtet sich insbesondere an junge Menschen mit Behinderung. Sie endet mit der Prüfung vor der Handwerkskammer. Arbeitsplätze gibt es in Handwerk und Industrie.

Unsere Auszubildenden im Bereich Holz erwerben ihre beruflichen Qualifikationen unter anderem in diesem bbw-Praxisbetrieb:

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